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Logo Apps fuer die Schule ohne Hintergrund 230c

  • Herzlich Willkommen!

    Herzlich Willkommen!

    Auf dieser Homepage findest du viele Informationen für Lehrer rund um das iPad im schulischen Einsatz.
    Die Seite richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte der Sekundarstufen 1 und 2, jedoch sollten auch alle anderen Kollegen wertvolle Informationen finden.

    Viel Spaß!


    Sie ist besonders gedacht für Lehrkräfte der Sekundarstufen 1 und 2.

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    Auf dieser Homepage findest du Informationen für Lehrer rund um das iPad im schulischen Einsatz.

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  • Wichtige Grundlagen

    Wichtige Grundlagen

    In der Kategorie „Grundlagen“ werden z. B. die technischen Voraussetzungen in der Klasse aufgezeigt.
    Je nach Ausstattung der eigenen Schule werden verschiedene Szenarien und die damit verbundenen Möglichkeiten vorgestellt.

    Dazu werden verschiedene Szenarien vorgestellt.
    In der Kategorie „Grundlagen“ werden z. B. die techn. Voraussetzungen aufgezeigt.
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  • Apps für Schule und Unterricht

    Apps für Schule und Unterricht

    In der Kategorie „Apps“ werden zahlreiche Apps für Lehrer und Unterricht vorgestellt und bewertet.
    Gefällt eine App, kann sie auch gleich direkt in Apples App-Store heruntergeladen werden.

    Ein direkter Downloadlink in den App-Store ist vorhanden.
    In der Kategorie „Apps“ werden zahlreiche Apps vorgestellt und bewertet.
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  • Zubehör für das iPad

    Zubehör für das iPad

    In der Kategorie „Zubehör“ werden sinnvolle Ergänzungen und Gadgets für das iPad vorgestellt.
    Wer noch mehr Informationen benötigt, findet meist einen direkten Link zum Hersteller bzw. einem Onlineshop.

    Auch hier führen Links zum Hersteller bzw. Onlineshops.
    Hier werden sinnvolle Ergänzungen für das iPad vorgestellt.
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App-Neuvorstellungen

  • Wissen wappnet >

    Verbraucherschutz  Die Universalapp "Wissen wappnet" informiert den Nutzer umfangreich über seine Rechte als Verbraucher und nennt Ansprechpartner für konkrete Hilfe.

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  • Shapes - 3D Geometrie Lernen >

    Körper in 3D  Die Universalapp "Shapes - 3D Geometrie Lernen" bildet geometrische Körper in 3D ab und erlaubt es, diese frei im Raum zu drehen, zu einem Netz zu öffnen und wieder zu schließen.

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  • NotenBox für iPad/iPhone (Update) >

    Noten-/Klassenverwaltung  Endlich hat auch AWIN-Software nachgezogen und hat seiner unter Lehrer sehr beliebten Noten- und Klassenverwaltungssoftware "NotenBox" (für Windows und Mac) eine dazu passende iOS-App spendiert.

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  • Timer Plus – Trainings-Timer >

    Timer/Stoppuhr  Die Universalapp "Timer Plus – Trainings-Timer" ist eine übersichtliche und auch spontan einsetzbare Timer-App für Intervalltrainings oder regelmäßig wiederkehrende Zeitabläufe.

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  • Homeworker - Schulplaner (Update) >

    Hausaufgaben-/Prüfungsplaner  Mit der Universalapp "Homeworker - Schulplaner" lassen sich Hausaufgaben, Termine, der Stundenplan usw. für ganze Klassen oder Gruppen sehr einfach verwalten.

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  • Martin Luther auf der Spur >

    Zeitreisespiel  Die iPadapp "Martin Luther auf der Spur" macht Geschichte erlebbar und versetzt die Schülerinnen und Schüler in die Zeit Martin Luthers.

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Alles über AirPlay

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AirPlay? Was ist das? Ganz einfach, AipPlay ist meiner Meinung nach mit der Hauptgrund, der das iPad für uns Lehrer so faszinierend macht und es für den schulischen Einsatz geradezu prädestiniert. In diesem Special möchte ich die Funktionsweise von AirPlay erläutern und einige der zahlreichen Möglichkeiten vorstellen, die damit möglich werden.

Was ist AirPlay eigentlich?

AirPlay ist ein Streaming-Protokoll, das von Apple bereits 2004 unter dem Namen AirTunes auf den Markt gebracht wurde und das es dem Anwender leicht machen soll, ohne auf technische Begebenheiten wie DRM-Schutz, Auflösung oder Netzwerk achten zu müssen, Videos, Fotos, Musik, Spiele oder auch den gesamten Bildschirminhalt drahtlos an geeignete Geräte zu übertragen. Dabei werden unter diesem Namen diverse Dienste und Übertragungsprotokolle (RAOP, RTS, DAAP, SDP,HTTP-Streaming, DACP, NTP, ...) zusammengefasst. Als Grundlage dient dabei Apples eigene DNS-Erweiterung Bonjour, die es ermöglicht, dass sich die unterschiedlichen Geräte in einem Netzwerk auch ohne die Hilfe des Anwenders finden. Da dies alles automatisch funktioniert und somit vom Nutzer über einen einzigen Button bedient werden kann, wird AirPlay zu einem leicht bedienbaren, flexiblen, kabellosen und für die Schule äußerst gut geeigneten Dienst, der in dieser Form bisher von keinem anderen Hersteller geboten werden kann. Der Anwender muss lediglich dafür sorgen, dass alle Geräte mit Strom versorgt sind und sich im gleichen Netzwerk befinden.

Grenzen von AirPlay

Wie immer zieht die Firma Apple auch hier enge Grenzen, die sich inzwischen aber auch schon wieder leicht sprengen lassen.

  1. Geräte müssen für AirPlay lizensiert sein. Das macht die Geräte zwar nicht günstiger, erlaubt es aber Drittherstellern, diese Technik in ihre Geräte einzubauen.
  2. Ursprünglich erlaubt Apple nur die Übertragung von Dateiformaten, die auch iTunes beherrscht.
  3. iPhone, iPod und iPad können nur senden und nicht empfangen.
  4. Andere Betriebssysteme als Apples iOS und Mac OS X werden nicht unterstützt (außer über iTunes).
  5. Alle Geräte müssen sich im gleichen lokalen Netzwerk (LAN oder WLAN) befinden.
  6. Für AirPlay benötigt man wenigstens iOS 4.2, die Apple-TV-Softwareversion 5.1 oder iTunes für Mac oder Windows in der Version ab 10.1.

Doch wie bereits erwähnt lassen sich viele, wenn nicht gar die meisten dieser Punkte, inzwischen leicht mit entsprechenden Apps und Tools überwinden.

Möglichkeiten

a) iTunes

AirPlay-iTunesApples Medienzentrale ist in der Lage sowohl unter Mac als auch unter Windows mehrere AirPlay-Empfänger gleichzeitig anzusteuern. Dabei kann die Lautstärke jedes Empfängers einzeln gesteuert werden. Das macht es z. B. möglich, mehrere Lautsprecher in unterschiedlichen Zimmer mit der gleichen Musik in unterschiedlicher Lautstärke zu versorgen. Die Bedienung ist dabei sehr simpel und erklärt sich quasi von selbst (siehe Bild 1).

Neben Musik überträgt iTunes natürlich auch Videos an geeignete Empfänger, wobei von Seiten Apples nur ein Apple TV der zweiten und dritten Generation vorgesehen ist. Zu weiteren Lösungen komme ich später noch zu sprechen.

b) Apple TV

Neben dem Empfang von Musik oder Videos kann ein Apple TV auch auf dem PC/Mac gespeicherte Fotos wiedergeben. Auch das Spiegeln eines iOS-Bildschirms ist auf ihm möglich. Seit der Firmware 5.2 kann ein Apple TV beim Abspielen eines Videos den Ton auf einen externen AirPlay-Empfänger streamen, sodass nicht unbedingt die schwachen TV-Lautsprecher für die Wiedergabe eines Konzerts genutzt werden müssen. Mit der Apple TV-Fernbedienung ist hierbei auch das Steuern der Lautstärke und die Auswahl einer alternativen Tonspur möglich. Dazu muss man nur die Play-Taste so lange gedrückt halten, bis ein entsprechendes On-Screen-Menü erscheint, in dem sich die genannten Einstellungen nun vornehmen lassen.

c) Mobil- und Desktop-Macs

Seit OS X Mountain Lion können auch Apples Desktoprechner und Laptops mit Intels Sandy-Bridge-Architektur (oder neuer, alle Rechner seit Mitte 2011) AirPlay-Streams empfangen und wiedergeben. Das Senden bescherrschen sie natürlich nachwievor.

d) iPhone, iPad und iPod touch

AirPlay-iPadiPhone, iPad und iPod touch sind dankt der Möglichkeiten von AirPlay die perfekten Abspielgeräter unterschiedlichster Medien. Nach einem Doppelklick auf den Home-Button und einem Wisch der Taskleiste nach rechts erscheint neben den Musiksteuerbuttons die AirPlay-Schaltfläche, hinter der sich alle ansteuerbaren AirPlay-Empfänger verbergen (siehe Bild 2). Hier ist es dann auch möglich, die so genannte Bildschirmsynchronisation einzuschalten. Macht man das, werden alle Bildschirminhalte des mobilen Geräts eins zu eins auf den AirPlay-Empfänger gestreamt. Auf diese Art und Weise können beinahe alle Inhalte (Fotos, Videos, Apps, ...) weitergegeben werden. Mit einer kleinen Einschränkung allerdings: Die Hersteller mancher Apps, wie z. B. Sky, die nicht möchten, dass mithilfe dieser Funktion ihre Inhalte einem größeren Publikum präsentiert werden können, unterdrücken in ihren Apps die Bildübertragung per Bildschirmsynchronisation oder AirPlay.

Einschränkend muss ich hier noch erwähnen, dass das Spiegeln des Bildschirms nur von Geräten ab iOS 5 und wegen des erhöhten Leistungs- und Speicherbedafs ab iPhone 4s und iPad 2 unterstützt wird.

e) AirPlay-Empfänger

Inzwischen gibt es eine große Anzahl von drahtlosen Lautsprechersystemen und fürs Heimnetzwerk ausgelegten Hi-Fi-Anlagen, die den Apple-Standard unterstützen, wie z. B. viele Produkte der Firmen B&W, Bose, Denon, Sony, Logitech, JBL, Loewe, Marantz oder Philips. Diese werden in das Netzwerk eingebunden und erscheinen anschließend wie selbstverständlich in der Empfängerliste.

Doch auch nicht airplayfähige Lautsprecher und Stereoanlagen lassen sich mit zusätzlichen Hilfsmitteln ansteuern. So reicht z. B. eine Airportexpress Basisstation (ca. 100 €), um Musik wahlweise analog über eine 3,5-mm-Klinke oder digital  über einen optischen SPDIF-Ausgang) an einen beliebigen Empfänger weiterzuleiten.

Erweiterungen durch Dritthersteller

a) Airserver/Reflection

Screenshot-AirserverMit Hilfe der inzwischen auch eingedeutschten Airserver-Software wird der an den Beamer angeschlossene PC/Mac zu einem Airplayempfänger für das iPad/iPhone und sogar Android-Geräte (mit der App „doubleTwist AirSync"). So können kabellos über die eingebaute Airplay-Funktion Inhalte des mobilen Geräts direkt auf dem Beamer angezeigt werden, bei einem PC sogar von zwei, bei einem Mac von noch mehr mobilen Geräten (iPad/iPhone) gleichzeitig.

Wählt man auf dem mobilen Gerät über den Airplay-Button den PC/Mac aus, öffnet sich auf diesem automatisch ein Fenster (wenn gewünscht im Vollbildmodus), in dem der Bildschirminhalt des Mobilteils oder die Inhalte einer App wiedergegeben werden. Wählt nun ein zweites iPad/iPhone auch noch diesen PC/Mac an, teilt sich das Fenster automatisch und beide Bildschirme werden nebeneinander dargestellt. Das funktioniert solange ausgezeichnet und nur mit einer wirklich sehr kurzen Verzögerung für die Übertragung, bis z. B. bei zwei parallel ablaufenden Videoübertragungen die WLAN-Übertragungskapazität nicht mehr ausreicht. Dann kommt es zu Rucklern. Bei einem ganz schlechten WLAN-Signal kann es auch schon einmal zu einem vollständigen Abbruch kommen, sodass man sich erneut über den Airplay-Button am PC/Mac anmelden muss. In meinem Klassenzimmer, das mit einem relativ neuen, also aktuellen WLAN-Router ausgestattet ist, war das bisher allerdings noch nicht nötig und die Übertragung lief immer äußerst stabil.

Bei aktuelleren iOS-Geräten (ab iPhone 4s und iPad 2) wird auch das Spiegeln des Bildschirminhalts unterstützt.

Eine zusätzliche Installation oder Einstellung ist auf den iOS-Mobilgeräten nicht nötig. Im Moment unterstützt das Airserver-Plugin Macs ab iOS 10.5 Tiger und PC's mit Windows 7, 8 und Vista. Das Tool wird ständig weiterentwickelt.

Als alternative Lösung und für Nutzer eines PC's mit Windows XP bietet sich die Reflection-Software an.

b) Beamer

Die Software Beamer (15 €) konvertiert auf einem Mac Videos, die von Haus aus nicht von AirPlay unterstützt werden (MKV, MPEG-1/2/3/4, MOV, WMV, FLV, DIVX, XVID, WEBM, VOB) automatisch vor der Übertragung an einen Apple TV in ein geeignetes und kompatibles Format.

c) Airfoil

AirfoilDie Software Airfoil (25 $) sendet Musik an Airport Express, Apple TV, AirPlay-Lautsprecher, Desktop-Rechner mit OS X, Windows und Linux, sowie an iPhone, iPad und iPod touch auf denen die kostenlose Universalapp Airfoil Speakers Touch läuft. Installieren lässt sich die Software auf Mac und PC und als App auf iOS- und Adroid-Geräten. Seit Version 4 der Software kann man damit auch die Lautstärke der einzelnen Ausgabegeräte unabhänig voneinander steuern.

Spielen mit AirPlay

Auch und besonders für Spiele eignet sich Apples AirPlay ausgezeichnet. In Verbindung mit einem Apple TV oder der Airserver-Software können es Apples Mobilgeräte dank der eingebauten Sensoren mit den meisten Spielekonsolen locker aufnehmen. Bei manchen Spielen wird der Bildschirminhalt einfach eins zu eins dargestellt und so auch für Zuschauer greifbar. Andere Apps nutzen das Display des Mobilteils dazu, zusätzliche Informationen anzuzeigen, während das eigentliche Spiel auf dem TV oder dem Beamer abläuft. Wiederum andere Spiele-Apps ermöglichen es mit Hilfe von Airplay mehrere Spieler am gleichen Game mitwirken zu lassen. Besonders dieser Mehrspielermodus ist dabei faszinierend.

Im Folgenden zähle ich ein paar besonders gut für Airplay geeignete Spiele auf, wobei ich auf jedoch auf weitgehend gewaltfrei Spiele konzentriere. Der angegebene Link bezieht sich jeweils auf die iPad-Version des Spiels.

Mehr Informationen:

heise.de: AirPlay geht fremd

Preis-Gezwitscher

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